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Geomantie

Die Geomantie (altgriech. = Erde, Weissagung) ist eine alte westliche Kunst und Erfahrungswissenschaft, um natürliche Energiezentren und -ströme auf der Erdoberfläche auszumachen und diese in die Architektur und Landschaftsgestaltung mit einzubeziehen.

Geobiologie & Baubiologie

"Geomantie oder Geomantik (lateinisch Geomantia, von altgriechisch γῆ ɡɛː, deutsch ‚Erde‘ und μαντεία manteía, deutsch ‚Weissagung‘, also in etwa ‚Weissagung aus der Erde‘) ist eine Form des Hellsehens, bei der Markierungen und Muster in der Erde oder in Sand, Steinen und im Boden zum Einsatz kommen.

Die heutige europäische Geomantie ist eine unwissenschaftliche Lehre, die sich selbst als „ganzheitliche“ Erfahrungswissenschaft versteht und versucht, die Identität eines Lebensraums, eines Orts oder einer Landschaft zu erfassen und diese durch Gestaltung, Kunst oder Raum- und Landschaftsplanung zu berücksichtigen und ihr individuellen Ausdruck zu verleihen. Geomantie sei das Erkennen und Erspüren von guten Plätzen in Raum und Landschaft und damit die Grundlage für ein harmonisches und gesundes Wohnen und Leben. Die Aufgabe eines Geomanten bestehe darin, „baubiologisches Wissen“ mit der geomantischen Kunst zu vereinen, Räume zu gestalten, den guten Ort zu erkennen und zu erspüren und mit den Menschen in Einklang zu bringen. Damit hat sie sich von dem ursprünglichen arabischen Wahrsagesystem entfernt und ähnelt eher dem chinesischen Feng Shui.

Nach der Ansicht der modernen Geomantie ist die ganze Erde mit globalen Gitternetzsystemen überzogen. Genannt werden diese Gitternetzsysteme „Ley-Linien“, oder „Benker-Linien“. Diesem Gitter- und Liniensystem werden „energetische“ Eigenschaften und damit biologische Wirkungen zugesprochen.

Die Vorstellungen der Geomantie zu den von ihr postulierten Energien sind wissenschaftlich nicht nachweisbar.  Die durchgeführten, gut kontrollierten Versuche zur Radiästhesie, die die verschiedensten Behauptungen prüften, sind alle negativ ausgegangen. Gitter- und Liniensysteme und deren „Energieströme“ wurden noch nie mit physikalischen Messinstrumenten nachgewiesen." Wikipedia

 

Ley-Linien

Oder auch Drachenlinien genannt sind unsichtbare, geradlinige Linien, welche verschiedenste Kultstätten und Orte der Kraft miteinander verbinden. Eine Leylinie im Hinblick auf Städte und Landschaften kann als pulsierender Meridian oder analog der Geomantie als elektromagnetische Wellen verstanden werden. Da, wo sich Leylinien kreuzen, befindet sich ein sog. Leycenter – ein Kraftort, welcher auch als magisches Quadrat bezeichnet wird und wo bereits vor Urzeiten Kultstätten entstanden sind. Als Kraftorte gelten beispielsweise Stonehenge oder der schwarze Monolith in Mekka.
Sieht man von der Steinzeit einmal ab, waren es vor allem die Kelten und später auch
Römer und Germanen, die ihre Wege und Häuser auch im Hinblick auf Leylinien errichtet haben sollen. Wo Leylinien existieren, besteht erhöhte Lebensenergie. Erhöhte Lebensenergie inspiriert den Menschen und die Natur, z.B. wird das Wachstum von Flora und Fauna gefördert.
Es heißt, dass sich auf der gesamten Strecke des „Camino“ bis über Santiago de Compostela hinaus bis „ans (frühere) Ende der Welt“, dem Ort Finisterre an der spanischen Atlantikküste, Leyl
inien befinden.

Diagonal- oder Currygitter

Das 2. Netz wurde nach seinem Entdecker, dem deutschen Arzt Dr. Manfred Curry benannt.

Es verläuft diagonal zum Hartmanngitter, also in Süd-West und Nord-Ost-Richtung. Die Abmessungen variieren zwischen 2,5 und 3,5m bis 4,0m. Die Zonen haben am Abend eine Breite von 0,40 bis 0,60m und unter Tags von 0,20m. Die über dem Currygitter festgestellte Strahlung ist auch abhängig von den Mondphasen, damit also auch von Ebbe und Flut.

Das Currygitter weist ebenfalls eine positive und eine negative Polarisation auf. Wiederum sind aus baubiologischer Sicht vor allem die negativ polarisierten Kreuzungspunkte zu beachten. Käthe Bachler weist vor allem auf den „sehr schädlichen Einfluß“ dieses Gitters hin. Seine Wirkung gilt als stärker, als die des Hartmanngitters.

Durch die unterschiedlichen Größen von Hartmann- und Currygitter kommt es gelegentlich zu Doppelkreuzungen, deren negative Auswirkungen erheblich sind. Allerdings weist Worsch darauf hin, dass bei der radiästhetischen Messung jeweils die Polarisation festzustellen ist.

Nur so kann beurteilt werden, ob es sich um Kreuzungen mit negativer und positiver Polarisation handelt, die sich gegenseitig neutralisieren, oder ob sich die Polarisation in die positive oder negative Richtung addiert.

Feng Shui
Feng Shui (übersetzt "Wind und Wasser") ist eine 3.500 Jahre alte Harmonielehre, die ihren Ursprung in China hat. Ziel des Feng Shui ist es, in jedem Umfeld eine harmonische Verbindung zwischen dem Menschen und seiner Umgebung zu schaffen. Damit die Energie (auch „Chi“ bezeichnet) optimal durch die Wohnräume strömen kann und Wohlbefinden erzeugt, müssen das Grundstück, die Wohnung und Räume nach bestimmten Feng Shui-Kriterien gestaltet sein. Nach der chinesischen Harmonielehre besitzen sogar die Form des Bauplatzes und die Lage des Hauses direkten Einfluss auf das positive oder negative Befinden ihrer Bewohner.

 

Energie Fluss fürs Projekt

Neben dem gestalterischen Aspekt meiner Arbeit, beachte ich auch dem Fluss von Energie in Räumen, der Bioenergie in Gebäuden. Jedes Haus und jeder Raum verfügt neben den Materialien aus denen sie gemacht sind, auch über eine nicht sofort sichtbare feinstoffliche Ebene. Die ist es auch, die  Harmonie, Wohlgefühl und Schutz schenkt oder bei Disharmonie  sich in defekten Material, Feuchtigkeit oder Mangel zeigt.

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